Donnerstag, 5. Januar 2017

The Sewing Oscars 2016 - Ein Nährückblick

Mit den Näh-Updates sah es im letzten Jahr nicht so gut aus bei mir - Dabei blogge ich doch so gerne über Selbstgenähtes! "The Sewing Oscars 2016" kam mir deshalb sehr gelegen!
Ins Leben gerufen wurde diese Aktion von Nina mit ihrem Blog "Vervliest und zugenäht". Dabei geht es darum zu den verschiedenen Kategorien selbstgenähte Kleidungsstücke vorzustellen und seine persönlichen Gewinner zu küren.



Beste/r HauptdarstellerIn
- das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück
1. Das Roboter-im-All-Shirt ist eines meiner Lieblingsteile, weil ich den Stoff einfach so cool finde.
2. Das Süßigkeiten-Top habe ich ebenfalls sehr häufig getragen - einfach, weil ich Süßes liebe.
3. Das Prinzessinnen-Kleid habe ich eigentlich nur zur Probe aus Omas altem Bettlaken genäht. Ich liebe es trotzdem, aber leider trug ich es nur selten.
4. Liegt das Flamingo-Kleid auf meinem Bett, sieht es aus wie ein Kinderkleid, aber genau das mag ich.
5. Den Vintage-Weltkartenstoff fand ich auf einem Stoffmarkt und MUSSTE ihn sofort mitnehmen.

Gewonnen hat:
Ich muss zugeben, dass ich dieses Kleid gar nicht so oft an hatte, weil ich es erst im August genäht habe. Als ich es aber trug, genoss ich das sehr. Nicht nur, dass der Weltkartenstoff schön aussieht, er fällt auch gut und mit der Kombination mit Braun, ist das Kleid trotzdem noch auf seine Weise schlicht. (Klick zum Kleid)

Beste/r NebendarstellerIn
- das am besten zu kombinierende Kleidungsstück
1. Das Schößchentop in Petrol lässt sich mit so wunderbar vielen Teilen aus meinem Kleiderschrank kombinieren und sieht trotzdem immer schick aus.
2. Dieses Kleid nähte ich, damit ich auch mal meine bunten Leggins tragen kann.
3. Grau und schwarz passt einfach zu allem.
4. Das mintgrüne Top mit Piratenmustern trägt sich gut zum Rock, aber auch zu Hosen mit verschiedenen Längen.
5. Ein schlichtes Baumwollkleid kann manchmal Wunder bewirken!

Gewonnen hat:
Mit bunten Socken und Leggins trage ich es im Alltag, mit zwei Zöpfen und Augenringen an Halloween und mit Jäckchen und Feinstrumpfhose, wenn es mal schick sein soll. Mit diesem Kleid kann man einfach nichts falsch machen. Kombiniere ich es richtig, kann ich es sogar unabhängig von der Jahreszeit tragen.

Beste Regie
- die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung
1. Beim Merida-Kostüm waren vor allem die vielen Details am Ausschnitt und am Ärmel schwierig.
2. Im Mai wagte ich mich zum ersten mal an Kellerfalten bei meinem Geburtstagskleid.
3. Hier raffen, da umnähen, dort Falten legen und das Bändchen muss da durch - Bei diesem Top bin ich wirklich verzweifelt.
4. Folienjersey, Badestoff und Vlieseline - Vorallem bei dem unteren Teil wurde es dann knifflig. (Klick zum Kostüm)
5. Mit den vielen Rüschen, Bändern und Ösen war das Dirndl sehr aufwändig.

Gewonnen hat:
Leider habe ich noch keine Komplett-Fotos vom Kostüm, aber das kommt bald. Vor allem die Kombination aus Chiffon und Romanit-Jersey machte alles ziemlich kompliziert. Chiffon macht nie das, was ich möchte - Das erschwerte die Sache, aber das Ergebnis konnte sich zur LBM dann doch sehen lassen.

Bester Schnitt
- das Lieblingsschnittmuster
1. Das KimonoTee ist einfach und kann deshalb nach Lust und Laune umgeändert werden.
2. Dies ist eigentlich ein Hochzeitskleidschnitt (Burda 03/2015 Mod. 119), welcher sich aber auch super für Sommerkleider eignet.
3. Das trägerlose Kleid aus Tanya Whelans "Kleider nähen" hat es mir sofort angetan!
4. Das Dirndl (burda 7057) war nicht ganz einfach, aber es machte Spaß.
5. Und der zweite Schnitt von Tanya Whelan ... Ich LIEBE ihr Buch einfach! (Klick zum Kleid)

Gewonnen hat:
Meine Kleider funktionieren immer nach einem ähnlichem Schema, sodass ich sie mittlerweile im Schlaf nähen kann. Der Dirndl-Schnitt war aber anders, wodurch ich vor einer kleinen Herausforderung stand und einfach mal aus meinen typischen Kleid-Schnitten ausbrechen musste. Zwar war es nicht immer ganz einfach, aber der Schnitt ist wir für mich gemacht: Passt wie angegossen, Puffärmel und ein seeeehr weiter Rock.

Bestes Drehbuch
- die beste Anleitung bzw. das beste E-Book
1. Egal ob Vintage-Kleid oder Schößchen-Top. Immerwieder greife ich zu burda 7054 zurück. Mit diesem Schnitt nähte ich als Anfänger eines meiner ersten Kleider und die Anleitung half mir sehr dabei.
2. Das Kirsten Kimono Tee ist eigentlich selbsterklärend, aber ich las die Anleitung trotzdem, um mein Englisch zu verbessern =)
3. Mal wieder eine Tanya Whelan - Nominierung!
4. Und nochmal, ich komme einfach nicht drum herum.
5. "Sockenliebe" von Cherry Picking ist mein neuer Schnitt gegen Aggressionen. Mit ihrer knappen, aber guten Erklärung, habe ich mir in kurzer Zeit ein neues Sockenpaar genäht.

Gewonnen hat:
Ja okay, das ist vielleicht eine unfaire Bewertung, aber ich MUSSTE irgendetwas, was mit diesem Schnitt zu tun hat zum Gewinner küren. Ganz einfach, weil er ... einfach ist. Das lässt mich kreativ werden und ich mag Dinge, die mich inspirieren.

Ehrenoscar
- das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück
1. Dieser Rock war für eine Freundin zum Fasching. Das Motto war "Mexiko" und ich glaube, dass sie ihn mit einem weißen Shirt und Mexiko-Hut kombinierte - Auf alle Fälle sah sie sehr süß aus!
2. Auch für meinen Papa gab es zum Fasching einen Rock - einen Schottenrock! DAS war wirklich mal eine Herausforderung, weil er so viele Falten hat und gewickelt wird. Passend dazu gab es noch eine Schärpe.
3. Und wieder ein Kostüm - diesmal für die Leipziger Buchmesse. Meine Schwester und ich nähten es gemeinsam, wobei ich einen Großteil des Oberteils übernahm. Vor allem die Kinder auf der Messe haben sich über Rapunzel gefreut.
Einen richtigen Gewinner gibt es hier nicht, weil ich alle drei in ihren Outfits mag.

Goldene Himbeere
- der größte Reinfall
Zunächst: KEINES dieser Kleidungsstücke ist wirklich ein "großer Reinfall", aber es sind halt die drei mit denen ich am wenigsten zufrieden bin.
1. Irgendwie fühlt sich der Stoff nicht mehr so schön an und der Saum klappt ständig um.
2. Mit Kellerfalten kenne ich mich nicht so gut aus, aber irgendwie ist der Rockteil so steif und fällt nicht so, wie ich es will.
3. Bei diesem Top war wohl eher die Anleitung der Reinfall, als das Ergebnis. Ich habe einfach nicht verstanden, was von mir verlangt wurde und bin wirklich daran verzweifelt ... Bis ich einfach improvisiert habe und dann doch noch schlecht gelaunt zu einem Ergebnis gekommen bin.

Alle Nicht-nominierten
- aber trotzdem in diesem Jahr genähten Teile
1. Mein Faschingskostüm zum Motto "Märchenland": Der Wolf im Nachthemd!
2. Ein Probetop aus Omas Bettlaken.
3. Eine Schürze, welche ich an Rosenmontag in der Schule trug.
4. Mein Cosplay für die LBM 2017, welches aber leider noch nicht fertig ist.

Insgesamt macht das, wenn ich mich nicht verzählt habe, 25 genähte Kleidungsstücke in diesem Jahr! Wann ich die alle anziehen soll, weiß ich selbst noch nicht =D

Wie gefällt euch diese Art von Rückblick?
Und wie findet ihr die Posts, in denen ich übers Nähen schreibe im Allgemeinen?

Liebe Grüße
Luisa

Sonntag, 1. Januar 2017

Neujahrsgedanken

Es ist fast halb elf. Morgens.
Ich bin wach, obwohl ich gestern mit einer Freundin feiern war und erst um fünf eingeschlafen bin, und laufe durch den Park zum Bahnhof.

Es ist still.
Die Sonne scheint durch die Bäume und wirft lange Schatten. Und dort, wo keine Schatten sind, glitzert der Reif. Gelegentlich höre ich das Rauschen eines Autos, manchmal sehe ich in der Ferne einen anderen Menschen. Irgendwo hämmert ein Specht gegen einen Baum. Gleichmäßig, ruhig.
So anders ist alles, als letzte Nacht.

Eine ganze Nacht lang feiern die Menschen das, was im Bruchteil einer Sekunde passiert: Die Änderung einer Zahl. Feuerwerk schmückt den Himmel, eine wirklich schöne Tradition, Rückblicke werden gemacht und neue Vorsätze getroffen.
Und obwohl mein Jahr schön war, habe ich beschlossen nicht zurückzublicken. Nicht an Silvester. Ich erinnere mich an meine schönen Erlebnisse, wenn ich es für richtig halte. Ich erinnere mich aber auch nicht an die schlechten Dinge, die auf der Welt im Jahr 2016 geschehen sind. Ich habe einfach keine Lust dazu.
Denn nichts wird sich ändern. Viele sagen, dass es das Jahr nicht gut mit uns meinte. Aber das stimmt nicht, die Zeit kann nichts dafür. Sie ist nur unser System, das einzige, was auf dieser Welt funktioniert. Stetig geht sie weiter und ist somit die Ordnung, nach der wir uns alle richten.
Die Menschen meinten es im letzten Jahr nicht gut mit uns. Und die Menschen werden sich mit der Änderung des Datums nicht ändern.

Auch ich nicht, weshalb ich mir auch keine Vorsätze machen wollte. Ich werde mich nicht gesünder ernähren und Vorsätze, die auf alle Fälle eintreffen, brauche ich mir nicht aufzustellen, z.B. dass ich mehr in Theater gehen möchte (ich habe nämlich schon drei Tickets für verschiedene Aufführungen).

Der Specht ist jetzt ganz nah. Ich sehe hinauf zu den Bäumen, kann ihn aber nicht finden.
Auch für ihn hat sich nichts geändert, er freut sich einfach, dass es still ist und die Sonne scheint. So wie ich.
Die Welt sollte öfter so still sein wie am Neujahrsmorgen.

Und da fällt mir doch ein Vorsatz ein: Mehr raus gehen, an Orte, wo es still ist. Einfach, um meine Gedanken zu sortieren und die Aufgaben, die auf mich warten, ruhen zu lassen.

Ich komme am Bahnhof an, kaufe mein Ticket.
Zug verpasst.

Mist, denke ich, jetzt schaffe ich nicht mehr alles, was ich machen wollte!

Und nach kurzem Ärger, beschließe ich schon jetzt meinen guten Vorsatz einzuhalten. Ich werde jetzt nicht am lauten Bahnhof eine Ewigkeit auf den Zug warten und mir Gedanken darüber machen, was ich alles hätte schaffen können. Es ist jetzt eh zu spät. Aber die Zeit kann nichts dafür.

Also gehe ich zurück in den Park, auf dem Weg zu meiner Freundin. Ich laufe langsam und lasse die Aufgaben hinter mir.


Montag, 26. Dezember 2016

{12 Letters of Handmade Fashion} Ein Weihnachtskleid zur Weihnachtszeit

Nachdem ich in November zum Buchstaben N ganz einfach mal nichts genäht habe (ich Fuchs!), wollte ich im Dezember doch noch einen Beitrag leisten. Und eins war klar: Ich wollte ein neues weihnachtliches Weihnachtskleid, doch zum Nähen blieb mir im Dezember kaum Zeit und auch die Weihnachtsstimmung wollte nicht so recht auftreten:

Dekorieren, backen, mit den Kindern im Praktikum Weihnachtslieder singen, basteln, jeden Tag mein Adventskalendertürchen öffnen, ein Weihnachtsbuch lesen, Weihnachtsmärkte und andere Veranstaltungen zum Thema Weihnachten besuchen, Geschenke gestalten oder kaufen...
All das habe ich getan und dennoch hatte ich andere, wichtigere Dinge als Weihnachten im Kopf. Erst als ich drei Tage vor Heiligabend begann das Kleid zu nähen und das Buch "Wunder einer Winternacht" zu ende las, kam etwas Stimmung auf und  ich begann mich auf die Festtage zu freuen.

Selmin, die Gastgeberin im Dezember, zog den Buchstaben L. Nach kurzem überlegen passte dieser Buchstabe auch gut zu meinem Kleid:

L wie Weihnachtskleid mit langen Ärmeln


Den Stoff fand ich auf dem holländischen Stoffmarkt und ich wusste sofort, dass ich daraus mein Weihnachtskleid nähen wollte. Das Motiv strahlt so eine Ruhe aus - eine Ruhe, die ich in der Weihnachtszeit in diesem Jahr vermisst habe.


Der Schnitt ist aus Tanya Whelans Buch "Kleider nähen" und ist somit das fünfte Kleid, was ich aus dem Buch genäht habe (vielleicht wird es langsam mal Zeit für eine Rezension). Mit diesem Kleid startete ich ein kleines Experiment, weil ich durch das Muster alle Teile gegen den Fadenlauf zuschneiden musste. Ich hoffe, dass es sich beim Waschen nicht verdreht.
Unter dem Kleid trage ich einen Petticoat, der allerdings gekauft ist.


Zu guter letzt möchte ich mich nochmal bei all den Bloggerinnen bedanken, die diese Aktion auf die Beine gestellt haben. Es hat mir wirklich Spaß gemacht und es ist die erste Aktion, die ich bis zum Schluss durchgezogen habe (der November zählt jetzt einfach mal nicht).

Hier findet ihr nochmal eine kleine Übersicht von dem, was in den letzten zwölf Monaten alles entstanden ist:


Januar: Wolf im weißen Nachthemd
Februar: Jersey-Top
März: Shirt mit Robotern im All
April: Zuckersüßes Top
Mai: obligatorisches Old-School-Geburtstagskleid
Juni: Bulgarien-Kleid


Juli: Disney´s Arielle-Cosplay
August: Sieh-dir-die-Welt-an-Kleid
September: Dirndl mit Karo-Details
Oktober: Rot-weiß-gepunktete Socken
November: nichts
Dezember: langärmliges Weihnachtskleid

Ich hoffe, dass euch meine Beiträge gefallen/interessiert haben - Schließlich ist das ja kein reiner Näh-Blog.
Ich wünsche euch noch einen schönen Weihnachtsfeiertag!

Alles Liebe
Luisa

Samstag, 24. Dezember 2016

{Buch} Wunder einer Winternacht - Die Weihnachtsgeschichte


Titel: Wunder einer Winternacht - Die Weihnachtsgeschichte
Autor: Marko Leino
Format: Kindle Edition
Seitenanzahl der Printausgabe: 288
Dateigröße: 679 KB
ASIN: B0058GTLU6
Verkauft durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Preis: 9,99€

Kurzbeschreibung
Die wahre Geschichte vom Weihnachtsmann

Hoch oben im Norden lebt der kleine Nikolas. Als er durch einen tragischen Unfall zur Waise wird, nimmt das ganze Dorf sich seiner an. Ein Jahr lang darf Nikolas bei jeder Familie bleiben. Wenn der Weihnachtsabend naht, muss er weiterziehen.
Voller Dankbarkeit schnitzt Nikolas Jahr für Jahr Geschenke für «seine» Familie. Als er zum bösartigen Tischlermeister Iisakki in die Lehre kommt, scheint sein Glück vorbei. Der bärbeißige alte Mann hasst Kinder …

Meine Meinung
Ich habe das Buch gelesen, weil ich bisher nur positive Meinungen darüber gehört habe und mich etwas in die Weihnachtszeit einstimmen wollte.
Als zwei Jungen eine kleine Kiste mit einer Uhr im Meer finden, fragen sie ihren Großvater, was der davon hält. Dieser erinnert sich an eine Geschichte, die er als Kind oft zu hören bekam und beginnt sie den beiden Jungen zu erzählen.
Dieses Buch ist die Lebensgeschichte von Nikolas, der mit fünf Jahren seine Eltern und seine kleine Schwester Ada verliert und darauf hin immer ein Jahr bei einer Familie im Dorf verbringt. Doch nach acht Jahren steht es schlecht um das Dorf und niemand scheint den Jungen mehr aufnehmen zu können. Also kommt er zum furchteinflößenden Iisakki, der ihn zum Tischler ausbildet.

Die Geschichte ist in 24 Kapitel aufgeteilt, sodass man sie wie ein Adventskalender lesen kann. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da es am Anfang Sommer war, was ich nicht erwartet habe. Als der Großvater jedoch zu erzählen begann, war ich sofort von der Geschichte gebannt.
Der schöne Schreibstil versetzte mich direkt in den hohen Norden in eine andere Zeit und ließ mich in Nikolas´ Gefühlswelt eintauchen.

"Wunder einer Winternacht - Die Weihnachtsgeschichte" erzählt wie Nikolas zu dem Mann wurde, den heute jeder als Weihnachtsmann kennt. Dabei geht es um Hoffnung, Trauer, neuen Mut, Freundschaft, das Verzeihen, das Geben und Nehmen und um das Verstreichen der Zeit. Es ist keine besonders aufregende Geschichte, sondern eine, die mich in der stressigen Vorweihnachtszeit zur Ruhe gebracht hat.

Lieblingszitate
"Jeder Mensch hat in seinem Innern Flügel. Man muss sie nur finden." - Pos. 128
"Je weniger die Menschen wissen, desto mehr können sie glauben." - Pos. 2649

Fazit
Ohne Kitsch und ohne viel Action zeigte mir das Buch, worum es an Weihnachten eigentlich geht. Es hat mich beruhigt und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt.
5 von 5 Schneeflocken
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Der Autor
Marko Leino lebt als Schriftsteller und Drehbuchautor in Helsinki. Dort wurde er auch 1967 geboren.