Sonntag, 19. Februar 2017

{Buch} Watersong - Wiegenlied


Rezension zu Band 1

Titel: Watersong - Wiegenlied
Autor: Amanda Hocking
Seiten: 320
Format: Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3570161609
Verlag: cbt
Preis: 12,99€

Klappentext
Um ihre Schwester und Alex zu beschützen, ist Gemma mit Penn, Lexi und Thea davongezogen. Nun ist sie selbst eine Sirene: schön, unsterblich und voller magischer Kräfte und dunkler Begierden. Täglich kämpft Gemma gegen einen abgründigen Hunger an, der immer stärker wird und droht, ihre ursprüngliche Persönlichkeit zu zerstören.
Derweil schließen sich Harper und Daniel zusammen, um Gemma aufzuspüren. Um nichts in der Welt werden sie Gemma dem Fluch der Sirenen überlassen. Harper kommt dabei dem attraktiven Daniel näher, als ihrem unabhängigen Naturell eigentlich lieb ist.
Als es endlich eine heiße Spur gibt, brechen Harper, Daniel und Gemmas große Liebe Alex gemeinsam auf, um Gemma aus den Klauen der Sirenen zu befreien, bevor es zu spät ist ... 

Meine Meinung
Zunächst möchte ich wieder das hübsche Cover erwähnen, das zwar weniger glänzend ist als beim Vorgänger, aber je nach Lichteinfall trotzdem schöne Effekte aufweißt.
Die Geschichte knüpft direkt an den ersten Band an. Vieles wird wiederholt, weshalb man nach einer längeren Zeit gut in die Handlung zurück findet. Wieder wird abwechselnd aus Gemmas und Harpers Sicht berichtet.

Während Gemma in diesem Buch sehr mit sich selbst zu kämpfen hat, setzen Harper, Daniel und Alex alles daran sie wieder zu finden. Dabei stoßen sie auf die griechische Mythologie und den Begriff "Sirenen". Die Suche nach Gemma und einer Lösung, wie sie diese Wesen aufhalten können, scheint ins Nichts zu führen. Doch dann wendet sich das Blatt und es kommt zu einem spannenden finalen Kampf.

Sehr gut hat mir gefallen, dass die einzelnen Figuren an Tiefe gewonnen haben. Während ich beim ersten Band teilweise noch etwas genervt von den einzelnen Charakteren war und sie als sehr flach empfand, änderte sich das diesesmal. Ich mochte auch, dass man mehr über die Persönlichkeiten der Sirenen erfahren hat, vorallem von Thea. Andere Figuren warfen zum Ende hin große Fragen auf, die dazu anregen auch den nächsten Band zu lesen.

Weniger gefallen hat mir die Umsetzung der Handlung. Außer, dass Gemma mit den Problemen einer Sirene, die keine sein will, kämpft und Harper bei ihrer Suche immer wieder ins Leere läuft, passiert nichts. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass viel geredet wird, aber nichts getan (zumindest nichts, was die Handlung weiter bringt). Der eher schleppende Anfang konnte mich deshalb nur wenig in den Bann ziehen. Erst zum Ende hin kommt Spannung auf und das offene Ende motiviert mich zum Weiterlesen.

Ich mochte die düstere und bedrückende Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht und am Ende seinen Höhepunkt erreicht.

Fazit
Die Figuren gewannen an Persönlichkeit, die Stimmung passte und die Grundidee war gut. Allerdings ging es nur sehr schleppen voran.
3 von 5 Wassertropfen
💧💧💧💧💧

Die Autorin
Amanda Hocking wurde 1984 in Austin, Minnesota geboren. Sie arbeitete als Altenpflegerin und schrieb in ihrer Freizeit Romane: Jedoch fand sich kein Verlag für ihre Bücher, weshalb Amanda Hocking sie als eBooks selbst veröffentlichte. Heute ist sie die erfolgreichste self-publishing-Autorin der Welt.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Wald / Erde / Herbst / Feen Kostüm - 12 Colours of Handmade Fashion

Besser später, als nie! Nachdem mir im letzten Jahr die "12 Letters of Handmade Fashion" - Aktion so gut gefiel, hoffte ich, dass es in diesem Jahr etwas Vergleichbares gibt. Und tatsächlich startete Selmin von Tweed and Greet wieder etwas: 12 Colours of Handmade Fashion.
Wie der Name wohl vermuten lässt, wird jedem Monat jeweils eine Farbe zugeordnet, zu der etwas genäht/kreiert wird, einige Regeln haben sich geändert, aber das Prinzip bleibt gleich.

Die Farbe im Januar war: 
GRÜN

Perfekt! Das passt super zu meinem diesjährigen Faschingskostüm. Meine Freunde und ich gehen nämlich als die vier Elemente und ich wurde der Erde zugeordnet. Wie ich diese darstellen möchte, war mir schnell klar: Braun und ein erdiges Grün + verschiedene Dinge, die die Erde hervorbringt, wie Moos und Bäume. Und heraus kam das:


Der Stoff:
Ich verwendete für das Kleid ganz normalen braunen Baumwollstoff. Den grünen Stoff fand ich bei der Spitze. Er ist transparent, netzartig und dehnbar. Er fällt sehr leicht und franst nicht, weshalb ich ihn nicht umnähen musste.


Der Schnitt:
Den Schnitt habe ich mir selbst gemacht und er ist sehr einfach gehalten. Da ich keinen Reißverschluss einnähen wollte, musste ich das Kleid so weit machen, dass ich einfach hinein schlüpfen kann.
Das Oberteil besteht aus zwei Rechtecken und die Träger aus jeweils einem langen Rechteck. Das Rockteil ist ein Tellerrock.
Mit Gummibändern an der Taille und am oberen Saum, sowie einer Schnürung am Rückenteil, bringe ich das Kleid in Form.


Details:
Was Kostüme angeht, habe ich eine große Liebe zum Detail, weshalb ich die zwei Recktecke und den Tellerrock nicht einfach so lassen konnte. Deshalb nähte ich aus dem grünen Stoff Rüschen an die Träger, an die obere Kante des Kleides und das Rückenteil, um die Schlaufen für die Schnürung zu verdecken.
Vorne nähte ich einige Blätter an.


Extras:
So eine Verkleidung ohne Haarschmuck? Niemals!
Also nahm ich einen normalen breiten Haarreif und beklebte ihn mit Moos, Baumrinde (aus Kork) und unechten Haselnüssen und Blättern.


Dafür, dass das Kostüm zum größten Teil improvisiert ist und "frei Schnauze" genäht wurde, ist es doch ganz gut geworden. Außerdem lässt es sich vielseitig einsetzen, z.B. zum Thema Wald, Jahreszeiten, Feen usw.

So, und jetzt noch schnell zu Selmin und bei den anderen Bloggern stöbern!
Als was verkleidet ihr euch in diesem Jahr?

Liebe Grüße
Luisa

Sonntag, 22. Januar 2017

{Buch} Lamantin - Aufbruch ins Ungewisse


Titel: Lamantin - Aufbruch ins Ungewisse
Autor: Markus J. Beyer
Format: Hardcover
Seitenanzahl: 248
ISBN: 978-3-943987-78-2
Verlag: familia Verlag
Preis: 12,96€

Klappentext
Der zwölfjährige Thilo ist ein lebhafter und wissbegieriger Junge. Selbst der Rollstuhl, der seit einem schweren Unfall sein Leben beherrscht, kann daran nichts ändern. Thilo träumt davon, ein großer Entdecker zu werden. Seine größte Entdeckung macht er allerdings in einem Naturalienkabinett. Dort bezaubert ihn ein seltsames Wesen mit seinem plätschernden Gesang. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Bindung und Thilo tauft das Meermädchen auf den Namen Undine. Doch auch eine tiefe Traurigkeit nimmt in Undines Nähe von Thilo Besitz. Schnell ist klar – das Meerwesen wird sterben, wenn es nicht bald zurück ins Meer gelangt. Zusammen mit dem technikbegeisterten Paul schmiedet Thilo einen waghalsigen Plan, der Undines Leben retten soll. Doch die beiden sind nicht die Einzigen, die Interesse an dem wundersamen Meerwesen zeigen.

Meine Meinung
Durch eine Rezensionsanfrage, wurde ich auf "Lamantin - Aufbruch ins Ungewisse" aufmerksam. Es handelt sich dabei um ein Kinder-/Jugendbuch ab 10 Jahren. Schon der Klappentext und das liebevoll gestaltete Cover, auf dem Thilo, Paul und die Flosse des Lamantins zu sehen ist, machten mich neugierig.

Die Geschichte spielt am Ende des 19. Jahrhunderts: Die Wissenschaft schreitet voran und die Technik befindet sich im Wandel. Es ist eine spannende Zeit, doch Thilo hat es nicht einfach - denn er ist an einen Rollstuhl gefesselt. Als er in einem Naturalienkabinett einen Lamantin (Undine) entdeckt, findet er eine Verbündete fürs Leben. Um sie aus dem kleinen Becken zu befreien und ihr Leben zu retten, überredet Thilo Paul, mit ihm auf eine gefährliche, aber wundervolle Reise zu gehen. Dabei erleben die beiden viele Abenteuer, lernen neue Menschen und Orte kennen und vollbringen Unvorstellbares.

Das Buch ist kindgerecht und gut verständlich geschrieben, aber auch mich als erwachsene Person, konnte es begeistern. Thilo und Paul sind zwei Personen mit inneren Konflikten: Thilo möchte unbedingt Entdecker werden, kann aber nicht laufen und Paul weiß nicht so genau, was er mit seinem Leben anfangen soll. Durch Undine treten sie eine Reise an, bei der sie auch sich selbst wieder finden.
Ich finde die Geschichte sehr spannend und auch wenn es kein Fantasy-Buch ist, steckt doch etwas Magie darin und ist nachdenklich, was mir sehr gefallen hat. Ich mag den Gedanken, dass in all der Technik und Wissenschaft, trotzdem noch Magie und Unerklärliches steckt.

Außerdem finde ich, dass es ein Buch ist, das Kindern Mut macht. Thilo kann nicht laufen und wächst trotzdem über sich selbst hinaus. Es zeigt Kindern, dass auch sie die Fähigkeit haben, Dinge zu vollbringen, die keiner von ihnen erwartet hätte - Aber auch, dass sie den Willen dafür aufbringen und selbsttätig werden müssen.

Lieblingszitat
"Manche Dinge sollten ein Geheimnis bleiben", entgegnete Thilo, "sonst verlieren sie ihren Wert."
- Seite 233

Fazit
Eine mutmachende, nachdenkliche und spannende Geschichte, die in einer tollen Zeit spielt und sowohl Kinder, als auch Erwachsene begeistern kann.
5 von 5 Wassertropfen
💧💧💧💧💧

Der Autor
Markus J. Beyer wurde 1967 in Plettenberg im Märkischen Sauerland geboren und studierte Katholische Theologie und Deutsch und Geschichte auf Lehramt. Seit 1995 arbeitet er als Lehrer.

Dank
Vielen Dank an den familia Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Donnerstag, 5. Januar 2017

The Sewing Oscars 2016 - Ein Nährückblick

Mit den Näh-Updates sah es im letzten Jahr nicht so gut aus bei mir - Dabei blogge ich doch so gerne über Selbstgenähtes! "The Sewing Oscars 2016" kam mir deshalb sehr gelegen!
Ins Leben gerufen wurde diese Aktion von Nina mit ihrem Blog "Vervliest und zugenäht". Dabei geht es darum zu den verschiedenen Kategorien selbstgenähte Kleidungsstücke vorzustellen und seine persönlichen Gewinner zu küren.



Beste/r HauptdarstellerIn
- das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück
1. Das Roboter-im-All-Shirt ist eines meiner Lieblingsteile, weil ich den Stoff einfach so cool finde.
2. Das Süßigkeiten-Top habe ich ebenfalls sehr häufig getragen - einfach, weil ich Süßes liebe.
3. Das Prinzessinnen-Kleid habe ich eigentlich nur zur Probe aus Omas altem Bettlaken genäht. Ich liebe es trotzdem, aber leider trug ich es nur selten.
4. Liegt das Flamingo-Kleid auf meinem Bett, sieht es aus wie ein Kinderkleid, aber genau das mag ich.
5. Den Vintage-Weltkartenstoff fand ich auf einem Stoffmarkt und MUSSTE ihn sofort mitnehmen.

Gewonnen hat:
Ich muss zugeben, dass ich dieses Kleid gar nicht so oft an hatte, weil ich es erst im August genäht habe. Als ich es aber trug, genoss ich das sehr. Nicht nur, dass der Weltkartenstoff schön aussieht, er fällt auch gut und mit der Kombination mit Braun, ist das Kleid trotzdem noch auf seine Weise schlicht. (Klick zum Kleid)

Beste/r NebendarstellerIn
- das am besten zu kombinierende Kleidungsstück
1. Das Schößchentop in Petrol lässt sich mit so wunderbar vielen Teilen aus meinem Kleiderschrank kombinieren und sieht trotzdem immer schick aus.
2. Dieses Kleid nähte ich, damit ich auch mal meine bunten Leggins tragen kann.
3. Grau und schwarz passt einfach zu allem.
4. Das mintgrüne Top mit Piratenmustern trägt sich gut zum Rock, aber auch zu Hosen mit verschiedenen Längen.
5. Ein schlichtes Baumwollkleid kann manchmal Wunder bewirken!

Gewonnen hat:
Mit bunten Socken und Leggins trage ich es im Alltag, mit zwei Zöpfen und Augenringen an Halloween und mit Jäckchen und Feinstrumpfhose, wenn es mal schick sein soll. Mit diesem Kleid kann man einfach nichts falsch machen. Kombiniere ich es richtig, kann ich es sogar unabhängig von der Jahreszeit tragen.

Beste Regie
- die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung
1. Beim Merida-Kostüm waren vor allem die vielen Details am Ausschnitt und am Ärmel schwierig.
2. Im Mai wagte ich mich zum ersten mal an Kellerfalten bei meinem Geburtstagskleid.
3. Hier raffen, da umnähen, dort Falten legen und das Bändchen muss da durch - Bei diesem Top bin ich wirklich verzweifelt.
4. Folienjersey, Badestoff und Vlieseline - Vorallem bei dem unteren Teil wurde es dann knifflig. (Klick zum Kostüm)
5. Mit den vielen Rüschen, Bändern und Ösen war das Dirndl sehr aufwändig.

Gewonnen hat:
Leider habe ich noch keine Komplett-Fotos vom Kostüm, aber das kommt bald. Vor allem die Kombination aus Chiffon und Romanit-Jersey machte alles ziemlich kompliziert. Chiffon macht nie das, was ich möchte - Das erschwerte die Sache, aber das Ergebnis konnte sich zur LBM dann doch sehen lassen.

Bester Schnitt
- das Lieblingsschnittmuster
1. Das KimonoTee ist einfach und kann deshalb nach Lust und Laune umgeändert werden.
2. Dies ist eigentlich ein Hochzeitskleidschnitt (Burda 03/2015 Mod. 119), welcher sich aber auch super für Sommerkleider eignet.
3. Das trägerlose Kleid aus Tanya Whelans "Kleider nähen" hat es mir sofort angetan!
4. Das Dirndl (burda 7057) war nicht ganz einfach, aber es machte Spaß.
5. Und der zweite Schnitt von Tanya Whelan ... Ich LIEBE ihr Buch einfach! (Klick zum Kleid)

Gewonnen hat:
Meine Kleider funktionieren immer nach einem ähnlichem Schema, sodass ich sie mittlerweile im Schlaf nähen kann. Der Dirndl-Schnitt war aber anders, wodurch ich vor einer kleinen Herausforderung stand und einfach mal aus meinen typischen Kleid-Schnitten ausbrechen musste. Zwar war es nicht immer ganz einfach, aber der Schnitt ist wir für mich gemacht: Passt wie angegossen, Puffärmel und ein seeeehr weiter Rock.

Bestes Drehbuch
- die beste Anleitung bzw. das beste E-Book
1. Egal ob Vintage-Kleid oder Schößchen-Top. Immerwieder greife ich zu burda 7054 zurück. Mit diesem Schnitt nähte ich als Anfänger eines meiner ersten Kleider und die Anleitung half mir sehr dabei.
2. Das Kirsten Kimono Tee ist eigentlich selbsterklärend, aber ich las die Anleitung trotzdem, um mein Englisch zu verbessern =)
3. Mal wieder eine Tanya Whelan - Nominierung!
4. Und nochmal, ich komme einfach nicht drum herum.
5. "Sockenliebe" von Cherry Picking ist mein neuer Schnitt gegen Aggressionen. Mit ihrer knappen, aber guten Erklärung, habe ich mir in kurzer Zeit ein neues Sockenpaar genäht.

Gewonnen hat:
Ja okay, das ist vielleicht eine unfaire Bewertung, aber ich MUSSTE irgendetwas, was mit diesem Schnitt zu tun hat zum Gewinner küren. Ganz einfach, weil er ... einfach ist. Das lässt mich kreativ werden und ich mag Dinge, die mich inspirieren.

Ehrenoscar
- das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück
1. Dieser Rock war für eine Freundin zum Fasching. Das Motto war "Mexiko" und ich glaube, dass sie ihn mit einem weißen Shirt und Mexiko-Hut kombinierte - Auf alle Fälle sah sie sehr süß aus!
2. Auch für meinen Papa gab es zum Fasching einen Rock - einen Schottenrock! DAS war wirklich mal eine Herausforderung, weil er so viele Falten hat und gewickelt wird. Passend dazu gab es noch eine Schärpe.
3. Und wieder ein Kostüm - diesmal für die Leipziger Buchmesse. Meine Schwester und ich nähten es gemeinsam, wobei ich einen Großteil des Oberteils übernahm. Vor allem die Kinder auf der Messe haben sich über Rapunzel gefreut.
Einen richtigen Gewinner gibt es hier nicht, weil ich alle drei in ihren Outfits mag.

Goldene Himbeere
- der größte Reinfall
Zunächst: KEINES dieser Kleidungsstücke ist wirklich ein "großer Reinfall", aber es sind halt die drei mit denen ich am wenigsten zufrieden bin.
1. Irgendwie fühlt sich der Stoff nicht mehr so schön an und der Saum klappt ständig um.
2. Mit Kellerfalten kenne ich mich nicht so gut aus, aber irgendwie ist der Rockteil so steif und fällt nicht so, wie ich es will.
3. Bei diesem Top war wohl eher die Anleitung der Reinfall, als das Ergebnis. Ich habe einfach nicht verstanden, was von mir verlangt wurde und bin wirklich daran verzweifelt ... Bis ich einfach improvisiert habe und dann doch noch schlecht gelaunt zu einem Ergebnis gekommen bin.

Alle Nicht-nominierten
- aber trotzdem in diesem Jahr genähten Teile
1. Mein Faschingskostüm zum Motto "Märchenland": Der Wolf im Nachthemd!
2. Ein Probetop aus Omas Bettlaken.
3. Eine Schürze, welche ich an Rosenmontag in der Schule trug.
4. Mein Cosplay für die LBM 2017, welches aber leider noch nicht fertig ist.

Insgesamt macht das, wenn ich mich nicht verzählt habe, 25 genähte Kleidungsstücke in diesem Jahr! Wann ich die alle anziehen soll, weiß ich selbst noch nicht =D

Wie gefällt euch diese Art von Rückblick?
Und wie findet ihr die Posts, in denen ich übers Nähen schreibe im Allgemeinen?

Liebe Grüße
Luisa