Dienstag, 2. Januar 2018

2017 - Ein Jahresrückblick (2. Teil)

Hier gehts zum Januar bis zum Juni!

Juli
Nach meinem Urlaub in Griechenland ging es mit meiner Familie direkt weiter nach Wien, aber leider kam ich noch nicht dazu davon zu berichten. Nur so viel: Ich habe mich direkt in diese Stadt verliebt!
Zurück im Dorf, kam ich allerdings in ein Sommertief. Ich fühlte mich lustlos und konnte mich zu nichts aufraffen – zumindest zum Bloggen bin ich gekommen. Hier ist z.B. die Rezension zu „Lichterregen – Im Rausch der Zeit“ und hier alles über mein Schmetterlingskleid.


August
Nun begann ich mich doch zu ärgern, dass ich etwa zwei Wochen meiner letzten Sommerferien verpennt habe und wurde wieder etwas produktiver. Das letzte Schuljahr ist angebrochen und es gab so viel zu tun und so wenig Zeit. Ich war verunsichert, ob ich das wirklich alles schaffen konnte.
Aufheiterung fand ich durch ein Barockfest und durch das Buch „Wenn gestern unser morgen wäre“.


September
Im Theater Erfurt war Tag und Nacht der offenen Tür – und es war ein wunderbares Erlebnis! Erst besuchten meine Schwester, meine Freunde und ich ein Disney Konzert, dann blieben meine Schwester und ich noch etwas länger. Man hatte nämlich die Möglichkeit auf der Hinterbühne, die mit Betten und Kissen ausgelegt war, zu übernachten. Dazu gab es ein Nacht-Programm, aber wir blieben nicht all zu lange, weil wir kein Schlafzeug dabei hatten.
Im Meininger Theater sahen mein Papa und ich uns „Evita“ an. Doch sonst war – außer einiger privater Angelegenheiten – nicht viel los.


Oktober
Oktoberfest, Zwiebelmarkt, Stoffmarkt, Halloween. Ich war viel unterwegs und natürlich war ich auch wieder im Theater zu einem sehr amüsanten Stück namens „Nacht-Tankstelle“.
Im Oktober stand aber auch meine Weisheitszahn-OP an und während ich meine Wange kühlte, vergnügte ich mich mit Märchen von H.C. Andersen, Gedichten von Goethe und Dramen von Schiller.


November
Auch in diesem Monat war ich an beinahe jedem Wochenende im Theater („Rocky Horror Show“, „Cosí fan tutte“ und ein Sinfoniekonzert – ich empfehle sehr die 3. Sinfonie von Brahms!). Aber ich musste auch viel lernen, weil einige Abschlüsse anstanden. Dafür habe ich aber eine Freundin wieder getroffen, die ich nur selten sehe, weil sie am anderen Ende von Deutschland wohnt.


Dezember
Der größte Teil der Abschlussleistungen ist vorerst vollbracht und auf meinem Blog konnte ich euch ganze drei Bücher vorstellen: „Mach diesesBuch fertig – jetzt in Farbe!“, „DREAM ON – Tödliche Träume“ und „Herr Mozart feiert Weihnachten“. Auf meiner Facebook-Seite gab es zudem einen kleinen Adventskalender, auf dem ich euch über weihnachtliches aus meinem Alltag berichtet habe. So war ich z.B. beim Bachadvent, auf dem Weihnachtsmarkt oder nähte mein Weihnachtskleid. Aber natürlich war ich auch wieder im Theater – diesmal in den Opern „Hoffmanns Erzählungen“ und „Die Zauberflöte“.
Am Ende des Jahres werde ich immer ein bisschen melancholisch, denke über das Vergangene nach und darüber, was sich in meinem Leben geändert hat.


 
Und es hat sich viel geändert, aber ich bin froh, dass sich doch vieles wieder gerichtet hat. Zwar ist nichts wie vorher, aber das ist okay – das habe ich an Silvester mit meinen Freunden gemerkt. Nach 2017 kann ich nun sagen, dass ich um eine ganze Menge Wissen und Erfahrungen reicher geworden bin. Doch weiß ich noch längst nicht genug vom Leben und von der Welt – und so freue ich mich auf 2018. Ich freue mich auf alles, was ich sehen, erleben und lernen darf, auf meine Freunde und auf die Veränderungen.

Montag, 1. Januar 2018

2017 - Ein Jahresrückblick (1. Teil)

2017. Das war ein seltsames Jahr – zumindest für mich. Wenn ich jetzt mein Tagebuch durchblättere, dann lese ich von einem ständigen Auf und Ab meiner Gefühle. Ich habe viel erlebt, viel neues Entdeckt, neue Freunde gewonnen und alte Freundschaften (ungewollt) riskiert. Das Jahr hat mich auf eine Probe gestellt und es wäre vielleicht einfacher gewesen, wenn ich vernünftiger gewesen wäre. Aber vielleicht ist es auch gut so, wie alles gekommen ist.
Zu all dem habt ihr jedoch keinen Bezug. Meine Worte sind allgemein gehalten, damit ihr wisst wie es mir geht, aber nicht zu tief in mein Privatleben und das Gefühlschaos blicken könnt. So tun das Blogger nun mal, nicht wahr? Trotzdem möchte ich euch von meinem Jahr berichten. So viel wie möglich, denn auch außerhalb meiner Gefühlswelt habe ich viel erlebt – so viel, dass es meine Gefühlswelt stark beeinflusst hat. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich in diesem Jahr relativ wenig gebloggt habe, aber das wird ja jetzt nachgeholt.

Januar
Das Jahr begann für mich mit einem verpassten Zug und mit dem Vorsatz, einfach mal raus an stille Orte zu gehen, um meine Gedanken zu sortieren. All das habe ich in dem Post „Neujahrsgedanken“ festgehalten. Doch wie das mit den Vorsätzen so ist, konnte ich ihn leider nicht einhalten.
Dafür war ich mit der Jahresplanung beschäftigt, z.B. sollte es nach Griechenland gehen und nach Österreich und nach Bonn... Aber davon schreibe ich, wenn es soweit ist.
Gelesen habe ich das Kinder- und Jugendbuch „Lamantin – Aufbruch ins Ungewisse“.


Februar
„Jetzt sind Ferien. Du darfst dich entspannen“, sagte mir eine Freundin. Doch zur Entspannung kam es nicht. Ein anderes Auto fuhr in das meines Vaters, während er und meine Schwester darin saßen. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber der Schrecken war dennoch sehr groß. Außerdem hatte ich viel zu tun – vor allem was die Schule anging, aber auch im Bezug auf mein Cosplay für die LBM. An Fasching konnte ich endlich mein Erde-Kostüm tragen (wir sind als vier Elemente gegangen).
Auf meinem Blog erschien die Rezension zu „Watersong – Wiegenlied“.


März
2017 war mein Theater-Jahr – so oft wie in diesem Jahr war ich noch nie im Theater! Eigentlich begann alles mit einer wunderbaren (leicht verstörenden) Vorstellung von „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Brecht. Seit diesem März gehe ich so oft wie möglich ins Theater.
Aber zunächst stand die Leipziger Buchmesse an und neben einem Zeitungsartikel über mich und meinen Bezug zur LBM, konnte ich ganze zwei Tage die Messe besuchen! Einmal als Cosplayer und einmal als Blogger. Anschließend begann mein Praktikum im Kindergarten...


April
… und da das Praktikum toll war und es mich voll und ganz einnahm, konnte ich im April kein einziges mal bloggen. Spannend war auch der Familienausflug zum Schloss Moritzburg und die Tatsache, dass ich wohl eher Big Foot als Aschenbrödel gleiche. Kurzfristig besuchte ich zudem das Musical „Joseph“, welches von Jugendlichen ganz hervorragend aufgeführt wurde.
Nicht so schön war, dass über Ostern meine Nähmaschine kaputt gegangen ist, aber ich bekam schon bald eine neue, an die ich mich jedoch erst gewöhnen musste.


Mai
Im Mai hatte ich dann wieder etwas Zeit und ich konnte euch mein Sternen-Kleid vorstellen. Im Theater hörte ich mir ein Konzert an, in dem verschiedene Ouvertüren von Beethoven gespielt wurden (ich habe Rotz und Wasser geheult, so schön war es). Ein paar Tage später sahen sich meine Schwester und ich ein Ballett an und meine Kindheitsträume, auch eine Ballerina zu sein, wurden wieder hervorgerufen.
Ach ja, ich hatte Geburtstag! Neben ganz vielen Einhorn-Geschenken und einer Flasche Himbeerlikör, erfüllte sich auch mein großer Wunsch einer Schneiderpuppe. Sie heißt übrigens Pebbles.


Juni
Der Monat hatte zwei Highlights. Eines gleich am Anfang, das andere am Ende. Am 02. Juni fuhren ein Kumpel und ich nach Bonn auf die FedCon, wo ich Marina Sirtis und Gates McFadden traf! Außerdem konnte ich ihn zu einen Abstecher ins Beethoven-Haus überreden.
Im Rahmen der Ausbildung führten wir ein Projekt mit einer fünften Klasse zum Thema „Zivilcourage gegen Mobbing“ durch und wir hatten eine Menge Spaß dabei. Die letzten drei Schultage nutzten dann die Lehrer für themenspezifische Angebote, in die wir uns eintragen konnten. Ich wählte „Poetry Slam“ und nachdem ich dazu überredet wurde, trug ich meinen Text bei der feierlichen Zeugnisausgabe der Sozialassistenten vor. Es freute mich, dass mein Geschreibsel so gut ankam und vielleicht mache ich ja irgendwann mal bei einem richtigen Poetry Slam mit.
Das Highlight am Ende des Monats war der beginnende Urlaub mit meinen Freunden in Griechenland. Die Berichte dazu findet ihr hier.


Bald gehts weiter mit Juli bis Dezember! =)
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr!

Montag, 25. Dezember 2017

{Buch} Herr Mozart feiert Weihnachten


Titel: Herr Mozart feiert Weihnachten
Autor: Eva Baronsky
Format: Kindle Edition
Seitenanzahl der Printausgabe: 161
Dateigröße: 3553 KB
ASIN: B07253JPNN
Verlag: Aufbau Digital
Preis: 4,99€

Klappentext
Am Vorabend noch hatte er auf dem Sterbebett gelegen. Dann erwachte Wolfgang an einem unbekannten Ort und – wie langsam klar wird – in einer fremden Zeit. Nachdem er als sonderbarer Kauz und lebender Anachronismus schon fast drei Wochen im modernen Wien des Jahres 2006 verbracht hat, steht Weihnachten vor der Tür.
Obwohl ihn der allgegenwärtige Lärm, merkwürdige Bräuche und die bunt verpackten Geschenkpaketen überall verwirren, macht er sich am Heiligen Abend - von Melancholie, Neugier und Hunger getrieben - auf den Weg. Mit der Geige seines Freundes Piotr hofft er sich ein paar Cent zu erspielen, die er in einer warmen Gaststube verzechen will. Vor St. Stephan beobachtet ihn ein kleines Mädchen, das auf der Suche nach dem Weihnachtsmann ist. Sollte ausgerechnet dieser wunderliche Musikant erklären können, wofür Weihnachten gut ist?

Meine Meinung
Nachdem "Herr Mozart wacht auf" zu einem meiner Lieblingsbücher wurde, musste ich natürlich auch das neue Buch von Eva Baronsky "Herr Mozart feiert Weihnachten" lesen. Dieses Buch ist nicht als zweiter Teil der Geschichte zu verstehen, sondern als eine kurze Episode, die während "Herr Mozart wacht auf" spielt, jedoch nicht in dem Buch zu lesen ist.

Die kleine Karoline kann es kaum erwarten: Heute kommt der Weihnachtsmann - aber keiner aus ihrer Familie scheint sich wirklich dafür zu interessieren. Als ihr Halbbruder dann auch noch behauptet, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gäbe, macht sich Karoline selbstständig auf die Suche nach ihm. Schon bald wird sie fündig: Der Geigenspieler vor dem Stephansdom, der so altmodisch spricht. Im festen Glauben, dass Wolfgang der Weihnachtsmann sein muss, nimmt sie ihn mit nach Hause. Und dort erlebt er viele Absonderlichkeiten - von Veganern bis hin zu wahren Hölleninstrumenten.

Die Geschichte ist in zwölf kurze Kapitel geteilt und am Anfang sind jeweils ein paar Takte eines Weihnachtsliedes aufgeschrieben. Zu Wolfgang als Figur habe ich schon in der Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" viel geschrieben, was auch auf dieses Buch wieder zutrifft. Die Familie rund um Karoline ist ganz wunderbar charakterisiert und nimmt so einige Gepflogenheiten unserer Zeit auf die Schippe. Dabei schaffte es Wolfgang nicht nur die Familie zu verzaubern, sondern auch mich.
Karoline gibt Wolfgang den Auftrag ihrer Familie zu erklären, wozu Weihnachten gut ist. Obwohl er selbst noch nicht so richtig weiß, wie er das anstellen soll, entsteht eine nachdenkliche und herzerwärmende, aber auch sehr lustige Geschichte.

Da das Buch sehr kurz ist, ist es schnell gelesen. Wem also noch für die beiden Feiertage etwas zum Lesen fehlt und wer sich nach Weihnachtszauber sehnt, dem empfehle ich dieses Buch von ganzen Herzen.

Lieblingszitate
"Und überdies (...) ist in der Tat schwer an etwas zu glauben, was dem Verstand zuwiderläuft." - Seite 62
"In dieser Welt, in der alles ein großes Lärmen war, war ein wahrhaft stiller Augenblick das Kostbarste, was es zu erleben galt." - Seite 124

Fazit
Mit ihrer kurzen Geschichte rund um den reizenden Herrn Mozart, schaffte es Eva Baronsky mich ein weiteres mal zu verzaubern und regte mich zum Nachdenken an.
5 von 5 E-Gitarren
🎸🎸🎸🎸🎸

Die Autorin
Eva Baronsky wurde am 10. Mai 1968 im Rheingaukreis geboren und lebt in Kronberg. Nach dem Abitur studierte sie Innenarchitektur und Marketing-Kommunikation und war u.a. als selbstständige Kommunikationsberaterin, Grafikerin, Marmeladenverkäuferin und Journalistin tätig. 2009 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Herr Mozart wacht auf".

Freitag, 22. Dezember 2017

{Buch} DREAM ON - Tödliche Träume


Titel: DREAM ON - Tödliche Träume
Autor: Nikolas Stoltz
Format: Kindle Edition
Seitenanzahl Printausgabe: 345
Dateigröße: 652.0 KB
ASIN: B076B38HGL
Verlag: FeuerWerke Verlag
Preis: 3,49€ / 0,00€ kindle unlimited

Kurzbeschreibung
Eine virtuelle Traumwelt. Schreckliche Ängste. Und eine gnadenlose Jagd.Träumen per Knopfdruck! Die US-Firma DREAM ON hat eine vernetzte, virtuelle Traumwelt entwickelt, die sich absolut lebensecht anfühlt. Doch über das Unternehmen legt sich ein dunkler Schatten. Die Träumenden werden von ihren schlimmsten Ängsten heimgesucht und grausam gefoltert. Der Traumdesigner Nick Quentin vermutet ein Virus im System und folgt der Spur durch die künstliche Welt. Doch damit gerät er selbst ins Visier eines skrupellosen Gegners, der ihm immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Eine gnadenlose Treibjagd zwischen Traum und Realität beginnt …

Meine Meinung
Durch seinen Freund Jack, gelangt Nick Quentin an einen Job als Traumdesigner in der Firma DREAM ON. Diese steht kurz vor der Markteinführung eines revolutionären Produktes: Per Knopfdruck wird mit Hilfe des Unterbewusstseins eine perfekte Traumwelt erschaffen, die sich lebensecht anfühlt. Doch schon bald gibt es einen tragischen Todesfall, der etwas mit den Träumen zu tun haben muss. Nick und einige seiner Kollegen, die bald zu seinen engsten Freunden werden, versuchen die Morde aufzuklären. Dabei wird er jedoch selbst zum Hauptverdächtigen des FBI und zum Opfer des wahren Täters.

Auf das Buch wurde ich durch Nikolas Stoltz selbst aufmerksam, indem er mir eine Rezensionsanfrage schickte. Schon die Beschreibung des Inhalts machte mich neugierig, sodass ich das Buch unbedingt lesen wollte.
Die Geschichte spielt abwechselnd in der realen Welt und in der Traumwelt und ist aus Nicks Sicht geschrieben. Wenn er sich in der Traumwelt befindet, ist die Schrift kursiv - dadurch weiß man auch nach einer Lesepause direkt wieder, wo man sich in der Geschichte befindet.
Mir gefällt schon die Grundidee der Handlung: Träume erschaffen, indem das Unterbewusstsein offenbart wird. Genauso gefallen mir die philosophischen und moralischen Fragen dahinter: Welche Auswirkung hat das auf den Menschen an sich? Wer könnte diese Informationen einer Person, die diese Person oft selbst nicht von sich weiß, nutzen? Wie entsteht Angst und wie kann man sie überwinden?

Natürlich muss eine Geschichte, die sich so stark mit diesem Thema beschäftigt, auch Charaktere aufzeigen, die gut durchdacht sind und eine gewisse Tiefe haben. Genau das ist Nikolas Stoltz sehr gut gelungen. Ich habe gemerkt, dass er sich sehr mit den einzelnen Figuren und ihrer Geschichte beschäftigt haben muss, um dann so ein glaubwürdiges Bild ihres Unterbewusstseins bzw. persönliches Traumbild niederzuschreiben.

Zudem ist es ihm gelungen mich regelmäßig auf eine falsche Fährte zu führen. Denn auch ich selbst begann nach einer Weile darüber nachzudenken, wer der eigentliche Bösewicht ist umd was die verschiedenen Beweggründe der einzelnen Personen sein könnten. Dadurch blieb der Thriller bis zum Schluss spannend und regte mich immer wieder zum Nachdenken an. Am Ende stehen noch ein paar offene Fragen, die hoffentlich in einem zweiten Band geklärt werden.

Fazit
"DREAM ON - Tödliche Träume" ist ein faszinierender Thriller, der sich sehr mit dem Inneren des Menschen beschäftigt und dabei Fragen aufwirft, über die es sich lohnt nachzudenken.
5 von 5 Sternen
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Der Autor
Nikolas Stoltz wurde 1973 geboren in Lübeck geboren und lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Bonn. Seit etwa zwanzig Jahren arbeitet er im Marketing und Innovationsmanagement eines internationalen Telekommunikationskonzerns, die Charaktere, die er dort kennenlernte und Situationen, die er erlebte, inspirierten ihn auch bei der Geschichte um "DREAM ON".

Dank
Vielen Dank an Nikolas Stoltz für die Bereitstellung des Exemplares!